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Kurze Ausschnitte aus Rezensionen zu einzelnen Büchern

„Schwarzes Wasser“, Thienemann 2010, ab 11

Laut Darmstädter Echo vom 4.1.2010 zeichnet „anschauliche Darstellung historischer Themen“ auch das Buch „Schwarzes Wasser“ aus, das „die spannende und berührende Geschichte eines Flößerjungen in der Mitte des 19. Jahrhunderts“ erzählt.

„Es war in Berlin“, Thienemann 2009 (Roman)

„Man glaubt tatsächlich Berliner Luft um 1900 zu schnuppern, im Glanz der Grunewald-Villen und im Schatten der Mietskasernen“ (Susanne Schramm in den Aachener Nachrichten, 21.2.2009)

„Bea am anderen Ende der Welt“, Thienemann 2008 (ab 8)

„Eine ruhige, realistische Freundschaftsgeschichte, die einfühlsam die Gefühle des sympathischen Jungen schildert“ (ekz-Informationsdienst 9/08)

„Berlin, Bülowstraße 80a“, Thienemann 2007 (ab 13)

„Ein psychologisch differenzierter und sensibler Blick in zwei sehr unterschiedliche Mutter-Tochter-Beziehungen“ (Nina-Anna Beckmann, Main-Echo 3. 3. 2007)

„Das Mädchen mit dem Amulett “, Thienemann 2006 (ab 10)

„Ein geheimnisvolles und spannendes Abenteuer“ (Jugendliteratur aktuell, November 2006)

„In Berlin vielleicht“, Thienemann 2005 (ab 13)

„Roman mit großer Sachkenntnis und in bester sozialhistorischer Tradition“ (Gabriele von Glasenapp, Der Evangelische Buchberater 2006/3)

„Der Berg des weißen Goldes“, Thienemann 2005 (ab 10)

Eines der „besten Kinderbücher, die es zum Thema 'Kelten’ gibt“. (Alexandra Ernst, Eselsohr 3/2005)

„Lara und das Geheimnis der Mühle“, Thienemann 2004 (ab 6)

„Ein wirklich fabelhaftes Lese- und Vorlesebuch für Kinder ab 6 Jahren“ (Unabhängige Bauernstimme, März 2005)

„Vollmondnächte“, Thienemann 2003 (ab 12)

„Ein rundum gelungener fantastischer Roman“ (Ursula Mich, Hits für Kids, Nr. 20, 2003)

„Verloren auf Burg Frankenstein“, Thienemann 2002 (ab 6)

„Ein spannendes Buch für Kinder, die gerade Lesen gelernt haben“ (Mannheimer Morgen, 15. 6. 2002)

„Der schwarze Mond“, Thienemann 2001 (ab 10)

„Ein traumhaft gutes, sprachlich und logisch stimmiges Fantasy-Jugendbuch“ (Barbara Busch, Juventa 3/2001)

„Der Schatz von Atlantis“, Thienemann 2000 (ab 10)

„Spannend [...], geschickt konstruiert und farbig geschrieben“ (Darmstädter Echo, 4. 9. 00)

„Das Feuer von Kreta“, Dressler 1999 (ab 12)

„Mitreißend und glaubwürdig erzählt“ (Gabriele Aichele, ekz-Informationsdienst 11/99)

„Die Göttin im Stein“, Weitbrecht 1999 (Erwachsene)

„Einfühlsame Szenen voller spannender Psychologie, ergreifende Passagen über grausame Rituale und eine dem mythischen Bewusstsein der Figuren erstaunlich glaubhaft angepasste Sprache“ (Giorgio Tzimurtas, Oldenburgische Volkszeitung 4. 5. 2000)

„Die Höhle der Weißen Wölfin“, 1996 (ab 12)

Die Erzählung aus der Altsteinzeit „vermittelt eine universale Wahrheit, die weit über die historische hinausgeht.“ (Alexandra Ernst, Eselsohr 1/1997)

"Gabriele Beyerlein erzählt von den Keltenfürsten", 1995 (ab 8)

„Mit Sachkenntnis vermittelte Geschichte“ (Dieter Jeanrond, Der evangelische Buchberater 4/1995)

„Entscheidung am Heiligen Felsen“, Arena 1993 (ab 13)

„Den tiefsten und besten, historisch fundiertesten Einblick in das Leben der Kelten“ (Claus Peter Creamer, Eselsohr 1994)

"Gabriele Beyerlein erzählt vom Gletschermann", Oetinger 1993 (ab 8)

Die Autorin schafft es, die Ausrüstungsgegenstände von Ötzi „bis zur letzten Pfeilspitze in ihrer Geschichte vorkommen zu lassen." (Die Rheinpfalz, 5. 10. 93)

„Wie ein Falke im Wind“, Dressler 1992 (ab 12)

„Ein interessantes Gemälde der Kultur der Minnesänger und Spielleute im Mittelalter“ (Peter Scheiner, Rheinische Post, 21. 8. 1993)

"Gabriele Beyerlein erzählt vom Mittelalter", Oetinger 1992 (ab 8)

"Vom Dorf mit seinen strohgedeckten Katen führt sie uns mitten hinein in das pralle Leben einer mittelalterlichen Stadt" (Die Welt, 28. 11. 92)

"Der goldene Kegel", Arena 1991 (ab 12)

"Der Autorin ist es gelungen, Geschichte lebendig werden zu lassen." (Stuttgarter Nachrichten Nov. 91)

"Gabriele Beyerlein erzählt von den Steinzeitjägern", Oetinger 1991 (ab 8)

"Eine ausgezeichnete kleine Darstellung der Steinzeit" (Monika Wiebel, Der evangelische Buchberater II/92)

"In ein Land, das ich dir zeigen werde", Arena 1990 (Jugendliche und Erwachsene)

"Gabriele Beyerlein ist es gelungen, [...], ein religiöses Thema überzeugend zu gestalten." (Felicitas von Aretin, FAZ, 11. 12. 90).

„Der dunkle Spiegel“, Arena 1989 (ab 13)

„Gabriele Beyerlein verbindet archäologische Sachkenntnis mit Erzähltalent und einem Gespür für das Aktuelle im Alten.“ (Dorothea Keuler, Stuttgarter Zeitung, 25. 1. 1990)

„Die Kette der Dragomira“, Arena 1989. In „Die Maske des Verräters, 2001 (ab 12)

„Dieser spannende Roman erzählt von den Bräuchen und Sitten der Slawenstämme.“ (Büchereinachrichten 5/89)

„Die Sonne bleibt nicht stehen“, Arena 1988, gemeinsam mit Herbert Lorenz (ab 12)

„Unterhaltsam und informativ zugleich“ (Werner Hornung, FAZ 5. 8. 89)

„Die Maske im See“, Arena 1988. In „Die Maske des Verräters“, 2001 (ab 12)

„Ein interessantes Buch, das [...] belehrt und gleichzeitig unterhält.“ (Sybill Gräfin Schönfeld, SZ, 20. 8. 1988)

„Die Keltenkinder“, Arena 1987 (ab 12)

„Geschichten aus einer vollkommen vergangenen Welt“ (Sybill Gräfin Schönfeld, SZ 5./6. 3. 1988)